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Maschinenlesbare Schnittstellen

Diese Seite richtet sich an Agenten und an Menschen, die welche bauen. Sie beschreibt, wie sich der Inhalt von agentifizierung.de ohne HTML-Parsing lesen lässt und wie eine Anfrage an das Team übergeben wird. Alles hier ist öffentlich, ohne Anmeldung und ohne Schlüssel abrufbar.

Dateien

  • llms.txt

    Kurzfassung der Site: wofür Agentifizierung zuständig ist, wofür nicht, Kernaussagen, Seitenindex und Kontaktwege.

  • llms-full.txt

    Der Text aller Kernseiten in einer Datei, beim Abruf aus den ausgelieferten Seiten erzeugt. Blogbeiträge stehen als Index am Ende.

  • sitemap.xml

    Alle indexierbaren URLs inklusive Änderungsdatum.

  • agent-card.json

    A2A Agent Card: Skills, Beispielanfragen und die Adresse des Endpunkts unten.

  • openapi.json

    OpenAPI 3.0.3 aller öffentlichen Operationen, mit operationId, Antwortschemas und Fehlermodell nach RFC 9457.

  • api-catalog

    Linkset nach RFC 9727: verweist auf Spezifikation, Dokumentation und Agent Card, für Agenten, die die Domain noch nicht kennen.

Jede Seite als Markdown

Jede Seite gibt es zusätzlich als Markdown — entweder über Inhaltsaushandlung auf derselben URL oder direkt über /index.md. Die Markdown-Fassung wird aus der ausgelieferten Seite erzeugt; sie kann also nicht etwas anderes behaupten als die Seite selbst.

# Aushandlung über den Accept-Header
curl -H "Accept: text/markdown" https://www.agentifizierung.de/warum-agenten

# oder direkt
curl https://www.agentifizierung.de/warum-agenten/index.md

Markdown wird nur ausgeliefert, wenn text/markdown ausdrücklich im Accept-Header steht. Ein Accept mit Wildcard bekommt weiterhin HTML — sonst würden Browser und Suchmaschinen-Crawler die falsche Variante sehen.

A2A-Endpunkt

Unter https://www.agentifizierung.de/a2a/v1 liegt ein Agent-to-Agent-Endpunkt nach dem HTTP+JSON-Binding. Er ordnet eine Anfrage ein, benennt die fehlenden Angaben und gibt den Weg zu einem Menschen zurück. Er ist regelbasiert: kein Modellaufruf, keine Speicherung, gleiche Eingabe also immer gleiche Antwort. Umgesetzt wird anschließend von Menschen — der Endpunkt vermittelt, er baut nichts.

# Service-Index
curl https://www.agentifizierung.de/a2a/v1

# Anfrage senden
curl -X POST https://www.agentifizierung.de/a2a/v1/message:send \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"message":{"role":"user","kind":"message","messageId":"m1",
       "parts":[{"kind":"text","text":"Wir bekommen 4000 Serviceanfragen im Monat in Zendesk und wollen die Erstqualifizierung automatisieren."}]}}'

JSON-RPC 2.0 mit der Methode message/send wird an der Basis-URL ebenfalls angenommen. Fehler kommen als application/problem+json nach RFC 9457 zurück — mit Code, Beschreibung und einem Hinweis, wie der Aufruf richtig aussieht. Antworten sind A2A-Messages mit einem Text- und einem Datenteil; der Datenteil enthält Einschätzung, erkannte Angaben, fehlende Angaben und die Kontaktwege.

Was ein Agent mitschicken sollte

Nichts davon ist Pflicht. Je mehr davon in der Anfrage steht, desto belastbarer ist die Einschätzung, die zurückkommt:

  • Der konkrete Prozess, um den es geht — nicht „KI im Unternehmen“, sondern die Aufgabe
  • Die Systeme, in denen der Agent arbeiten müsste: CRM, ERP, Ticketsystem, Telefonie, Microsoft 365
  • Ungefähres Volumen pro Monat: Anfragen, Tickets, Anrufe, Belege
  • Ob es einen Datenzugang gibt — API, Export oder Systemzugang
  • Wer intern entscheidet und wie schnell diese Entscheidung realistisch kommt

Kontakt

Für alles, was ein Endpunkt nicht klären kann: info@agentifizierung.de oder +49 30 754 202 99. Wer lieber strukturiert einsteigt, nutzt den Agentifizierungs-Check.