Eingang
E-Mail, Formular, Ticket oder Nachricht wird einem definierten Vorgang zugeordnet.
Business Operations
Operative Arbeit scheitert selten an einem einzelnen Tool. Sie verliert Zeit an Übergaben, Rückfragen und Statuspflege. Ein Business-Ops-Agent hält diesen Fluss zusammen.

Geeignet für
Wir beginnen mit einer wiederkehrenden Aufgabe, einem benannten Owner und einem messbaren Ergebnis. Das reduziert Projektrisiko und schafft eine Blaupause für weitere Agenten.
Möglicher Aufgabenbereich
Neue Vorgänge erfassen und klassifizieren
Fehlende Angaben gezielt nachfordern
Tickets priorisieren und Verantwortlichen zuweisen
Status aus mehreren Systemen zusammenführen
Management-Updates und Eskalationen vorbereiten
Vom Pilot zum Betrieb
Ein produktiver Agent besteht nicht nur aus einem Prompt. Er verbindet Prozessregeln, freigegebenes Wissen, Werkzeuge, Berechtigungen, Evals und eine verantwortete Übergabe.
E-Mail, Formular, Ticket oder Nachricht wird einem definierten Vorgang zugeordnet.
Der Agent kontrolliert Vollständigkeit, Regeln und bekannte Ausnahmen.
Freigegebene Schritte werden ausgeführt oder als Vorschlag an einen Menschen übergeben.
Status, Quelle, Entscheidung und Ergebnis werden im führenden System dokumentiert.
Praxisbild
Beispielhaft kann ein Agent neue Projektanfragen aus E-Mail und Formularen aufnehmen, Pflichtangaben prüfen, ein Ticket anlegen und das passende Team informieren. Fehlt eine Information, formuliert er eine konkrete Rückfrage statt einen unvollständigen Vorgang weiterzureichen.
Entscheidend ist das führende System: Der Agent darf keine parallele Schattenorganisation erzeugen. Ticketstatus, Verantwortung und Freigabe bleiben in der vorhandenen Software sichtbar; der Agent reduziert lediglich die manuelle Koordination.
Umsetzung
In einem Erstgespräch grenzen wir Prozess, Systeme, Daten und Erfolgskriterium ein. Ein Pilot erhält reale Testfälle, Freigaben und Monitoring. Für mehrere Agenten wird daraus ein Agent Operating Model mit Inventar, Evals, Kostenkontrolle und laufendem Agent Ops.
FAQ
Nein. Er arbeitet in den vorhandenen Systemen, hält Informationen zusammen und führt klar definierte Schritte aus.
Ein häufiger, regelbarer Vorgang mit messbarer Durchlaufzeit und klarer menschlicher Eskalation ist der beste Start.
Nächster Schritt
In 30 Minuten klären wir Nutzen, Daten, Systeme und den kleinsten belastbaren Pilot.