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Wirtschaftlichkeit / Geschäftsführung, Finance und Operations

Messen Sie, was KI pro erledigtem Vorgang verändert.

Wir helfen Unternehmen, manuelle Wissensarbeit und Systemübergaben wirtschaftlich zu bewerten und mit KI zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen die Kosten eines korrekt erledigten Vorgangs: einschließlich Integration, Modellnutzung, Betrieb und menschlicher Nacharbeit. So entsteht eine belastbare Grundlage für eine Investitionsentscheidung.

Persönliches Erstgespräch · Unverbindlich

Wann dieses Angebot passt

Für wiederkehrende Prozesse mit spürbarem Volumen: etwa Angebotsvorbereitung, Dokumentenprüfung, Service oder interne Recherche. Ein wirtschaftlicher Vergleich braucht Daten zum bisherigen Aufwand und eine verantwortliche Person, die die Ergebnisqualität beurteilen kann.

Kapazität freisetzen

Weniger Bearbeitungszeit kann zusätzliche Vorgänge oder bessere Betreuung ermöglichen. Diese Kapazität wird zunächst in Stunden erfasst.

Stunden pro Monat · Vorgänge pro Team

Ausgaben gezielt reduzieren

Finanzielle Einsparungen entstehen, wenn tatsächlich Kosten entfallen: etwa externe Bearbeitung, Überstunden oder ein geplanter zusätzlicher Kapazitätsbedarf.

Vermiedene oder gesunkene Ausgaben · laufende KI-Kosten

Geschäftswirkung verbessern

Kürzere Durchlaufzeiten und vollständigere Informationen können Angebote, Einkauf oder Service verbessern. Die Wirkung wird am jeweiligen Geschäftsvorgang geprüft.

Durchlaufzeit · Fehlerkosten · fachlicher Ergebniswert

Leistungsumfang

Was Sie in der Hand haben

Die passenden Bausteine wählen wir anhand Ihrer Ausgangslage aus. Umfang, Zuständigkeiten und Abnahme halten wir vor Beginn fest.

  • Eine dokumentierte Baseline aus Volumen, Bearbeitungszeit und Qualitätsanforderungen
  • Eine Zuordnung von freier Kapazität, vermiedenen Kosten und tatsächlichen Einsparungen
  • Eine Gesamtkostenrechnung für Entwicklung, Integration, Nutzung, Betreuung und Nacharbeit
  • Ein Test mit repräsentativen Standardfällen und Ausnahmen
  • Eine Entscheidungsvorlage für Ausbau, Anpassung oder Beendigung des Vorhabens

So arbeiten wir zusammen

  1. 01

    Ist-Prozess messen

    Wir erfassen aktive Bearbeitungszeit, Wartezeiten, Fehler und Ausnahmen. Unterschiedlich schwierige Fälle werden getrennt betrachtet.

  2. 02

    Lösungswege vergleichen

    Vorhandene Software, regelbasierte Automatisierung und KI-Agenten werden an derselben Aufgabe verglichen. Die günstigste tragfähige Lösung muss nicht die technisch aufwendigste sein.

  3. 03

    Unter realistischen Bedingungen prüfen

    Ein abgegrenzter Test misst Ergebnisqualität, Laufzeit und verbleibenden menschlichen Aufwand. Einführungs- und Schulungsaufwand gehören ebenfalls in den Vergleich.

  4. 04

    Wirtschaftlich entscheiden

    Wir bewerten wiederkehrende Kosten, realisierbare Effekte und Amortisation. Nach der Einführung werden die Annahmen regelmäßig mit den beobachteten Werten verglichen.

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Illustratives Rechenbeispiel: 1.000 Vorgänge mit bisher 20 Minuten Bearbeitungszeit binden rund 333 Stunden. Bleiben nach der Einführung 8 Minuten menschliche Arbeit pro Vorgang, werden 200 Stunden frei. Bei einem angenommenen internen Vollkostensatz von 50 Euro entsprechen sie einem Kapazitätswert von 10.000 Euro im Monat. Das ist keine automatische Auszahlung oder Personalkostensenkung. Einmalige Umsetzung und laufende Kosten müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

Praxis & Einordnung

Einsehbare Prozessbeispiele als Ausgangspunkt

Unsere Anwendungen für Ausschreibungen, Vertriebstraining und Medikationsberatung zeigen, wie Daten und Fachwissen in Abläufe eingebunden werden. Die Wirtschaftlichkeit eines anderen Prozesses bewerten wir mit dessen eigenen Mengen, Kosten und Qualitätsanforderungen.

Unsere eigenen Anwendungen ansehen

Fragen vor der Entscheidung

Sind eingesparte Stunden gleich eingesparte Personalkosten?

Freie Stunden sind zunächst Kapazität. Sie werden erst zu finanziellen Einsparungen, wenn Ausgaben tatsächlich sinken oder geplanter Aufwand vermieden wird. Zusätzlicher Umsatz durch mehr Kapazität ist ein weiterer, separat zu prüfender Effekt.

Wie wird die Amortisation berechnet?

Die einmaligen Investitionskosten werden durch den positiven monatlichen Nettoeffekt geteilt. Dieser besteht aus realisierbaren finanziellen Vorteilen abzüglich laufender zusätzlicher Kosten. Ohne positiven und belastbaren Nettoeffekt lässt sich keine sinnvolle Amortisationsdauer angeben.

Welche Kosten werden oft übersehen?

Datenaufbereitung, Schnittstellenpflege, Qualitätsprüfung, menschliche Nacharbeit, Schulung und laufende Betreuung. Modell- oder API-Kosten sind nur ein Teil des Gesamtaufwands.

Können auch Einkauf und Entscheidungen wirtschaftlich relevant sein?

Ja. Eine bessere Informationsgrundlage kann bei einem großen Einkaufs- oder Angebotsvolumen wirtschaftlich relevant sein. Ob bessere Konditionen, weniger Fehler oder schnellere Entscheidungen entstehen, muss am jeweiligen Vorgang geprüft werden.

Beginnen wir mit Ihrer Ausgangslage.

Schildern Sie Ihr Ziel und die beteiligten Systeme. Wir prüfen persönlich, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Kostenpotenzial besprechen