01Nutzung und Abhängigkeiten aufnehmen
Editionen, aktive Rollen, Datenobjekte, Automationen, Berichte, Schnittstellen und Vertragsfristen werden je Geschäftsfunktion dokumentiert.
Passt Ihr CRM-Budget noch zu dem, was Ihr Team nutzt?
HubSpot verbindet CRM, Vertrieb, Marketing und Service in einer Plattform. Eine Alternative ist deshalb kein Produktvergleich nach Featureliste, sondern die Frage, welche Geschäftsfunktionen tatsächlich genutzt werden und welche Abhängigkeiten bei Daten, Automationen und Integrationen bestehen.
Quellenstand: 2026-07-23 · Einzelne Angaben können sich ändern.
Eine HubSpot-Alternative trägt im Mittelstand, wenn CRM-Stammdaten, Pipeline und Rechte stabil bleiben, aber ungenutzte Suite-Funktionen, Lizenzstufen oder Zusatzmodule entfallen können. Der risikoarme Weg ist: Datensicherung, begrenzter Parallelpilot und erst danach die Migration. Open Source oder ein schlankes CRM plus Agenten sind Optionen, keine pauschal bessere Lösung.
Ihr Weg zur begründeten Entscheidung
Optimieren, behalten oder ablösen: Erst der Vergleich von Funktion, Qualität und Gesamtkosten zeigt den passenden Weg. Ein Ausbau folgt nur bei belegtem Nutzen.
CRM und Sales
EINGANG / 01
Ihre Verträge, Nutzung und Prozesse
ERGEBNIS
Ist-Kosten, Muss-Funktionen und ein priorisierter Ablösekandidat
Editionen, aktive Rollen, Datenobjekte, Automationen, Berichte, Schnittstellen und Vertragsfristen werden je Geschäftsfunktion dokumentiert.
Ein begrenzter Prozess läuft mit kopierten Testdaten, klaren Freigaben und denselben Qualitätskriterien wie im bestehenden CRM.
Felder, Historie, Rechte und Schnittstellen werden mit Rückfallweg übertragen; der Altbestand bleibt bis zur fachlichen Abnahme lesbar.
Agentenaktionen, Datenqualität, Fehlerraten, Modellkosten und Änderungen am Vertriebsprozess werden gemessen und kontrolliert weiterentwickelt.
Illustrativer Ablauf. Keine Live-Daten oder behaupteten Kundenergebnisse. Alle Schritte lassen sich einzeln auswählen.
Für wen diese Prüfung passt
Vertriebsteams vor einer Vertragsverlängerung oder Editionserweiterung
Unternehmen, die vor allem Kontakte, Deals, E-Mail-Folgen und Reporting nutzen
Teams mit mehreren HubSpot-Hubs oder zusätzlichen Tools mit Funktionsüberschneidungen
Mittelständler mit klarer Datenverantwortung und Bereitschaft für einen Parallelpilot
Öffentliche Preisbasis
Die Einordnung trennt veröffentlichte Konditionen von eigenen Rechenannahmen. Rabatte, Zusatzmodule, Steuern, Implementierung und individuelle Verträge werden nur berücksichtigt, wenn sie öffentlich belegt oder ausdrücklich angenommen sind.
Primäre Preisquelle öffnenSales Hub Professional
ab 90 € je Lizenz und Monat
Der Hersteller nennt diesen Preis bei jährlicher Verpflichtung. Zusätzlich weist die Preisseite ein verpflichtendes einmaliges Professional-Onboarding von 1.470 Euro aus.
Quelle: HubSpotSales Hub Enterprise
ab 150 € je Lizenz und Monat
Für Enterprise nennt HubSpot zusätzlich ein verpflichtendes einmaliges Onboarding von 3.420 Euro. Individuelle Rabatte oder Zusatzprodukte sind darin nicht abgebildet.
Quelle: HubSpotBeispiel: zehn Professional-Lizenzen
10.800 € pro Jahr
Reine wiederkehrende Listenpreisrechnung vor Onboarding, Steuern, Integrationen, Datenpflege und interner Administration.
Beispielannahmen
Beispielrechnung, keine Prognose
Zeitraum: 36 Monate
Beispielhafter Drei-Jahres-TCO: 59.870 Euro netto.
Nur Lizenz und verpflichtendes Onboarding stammen aus der Herstellerquelle. Einführung und Betrieb sind ausdrücklich angenommene Beispielwerte. Die Rechnung ist weder ein Marktpreis noch ein Einsparungsversprechen.
Typische Prüfpunkte im Mittelstand
Entscheidend ist nicht die Zahl verfügbarer Funktionen, sondern welche Rollen welche Funktionen regelmäßig benötigen. Erst diese Nutzungsmatrix erlaubt einen sachlichen Downgrade- oder Ablösevergleich.
Workflows, Sequenzen, Formulare und Benachrichtigungen können fachliche Regeln enthalten. Vor einem Wechsel müssen Auslöser, Ausnahmen und Verantwortliche vollständig dokumentiert werden.
Kontakte, Unternehmen und Deals reichen für eine Migration nicht immer aus. Eigenschaften, Aktivitäten, Zuordnungen, Listen und Dateianhänge brauchen einen eigenen Export- und Prüfplan.
Wer Sales, Marketing und Service gemeinsam nutzt, muss Abhängigkeiten zwischen den Bereichen prüfen. Eine schrittweise Entkopplung ist häufig risikoärmer als der gleichzeitige Austausch der ganzen Plattform.
Alternativen
Aktive Nutzer, benötigte Sales-Funktionen, zusätzliche Hubs und Guthaben werden gegen die tatsächlichen Prozesse gelegt. Nicht jede Kostenfrage verlangt eine Migration.
Passt, wenn: Datenmodell und Automationen gut passen, aber Zugänge oder Pakete historisch gewachsen sind.
Grenze: Der bestehende Plattform-Lock-in und künftige Preisänderungen bleiben bestehen.
Twenty dokumentiert den Betrieb auf eigener Infrastruktur. Kontakte, Unternehmen, Opportunities und eigene Objekte können ein schlankeres CRM-Fundament bilden.
Passt, wenn: ein technischer Owner Hosting, Updates, Backups und Erweiterungen verantworten kann.
Grenze: Marketing-Hub, Service-Funktionen und bestehende HubSpot-Automationen entstehen nicht automatisch neu.
Ein begrenztes Datenmodell bildet nur Leads, Unternehmen, Deals, Aktivitäten und die notwendigen Berichte ab. Offene Schnittstellen halten E-Mail, Kalender und Bestandssysteme angebunden.
Passt, wenn: der Prozess stabil, differenzierend und deutlich kleiner als der Funktionsumfang einer Suite ist.
Grenze: Produktverantwortung, Sicherheit, Tests und laufende Weiterentwicklung werden zur eigenen Aufgabe.
Der Agent übernimmt klar definierte Schritte wie Eingangsklassifizierung, Recherche, Antwortentwürfe, Terminrouting und vorbereitete CRM-Aktualisierungen. Kritische Änderungen bleiben freigabepflichtig.
Passt, wenn: vor allem ein wiederkehrender Arbeitsablauf benötigt wird und nicht eine weitere umfassende Benutzeroberfläche.
Grenze: Ein Agent ersetzt weder saubere Stammdaten noch Rechtekonzept, Reporting und verantwortlichen Prozess-Owner.
Passende Agenten-Bausteine
Zeigt Qualifizierung, CRM-Pflege, Routing und menschliche Freigaben als begrenzten Vertriebsprozess.
LösungsbeispielVerbindet Status, Aufgaben und Übergaben über vorhandene Systeme, ohne ein paralleles Schatten-CRM aufzubauen.
LösungsbeispielKann einen klar abgegrenzten Content-Prozess ergänzen, wenn nicht der gesamte Marketing-Hub benötigt wird.
Wir entwickeln auch eigene Produkte
Daten zusammenführen, Ergebnisse prüfen, an Menschen übergeben: Daran arbeiten wir auch in unseren eigenen Projekten. Hier können Sie sich ein Bild davon machen.
Unsere Produkte im ÜberblickEigene Entwicklung · Pilot
Öffentliche Quellen bündeln, Treffer nach nachvollziehbaren Kriterien zuordnen und eine Vorauswahl mit Originalquellen bereitstellen.
Eigene Entwicklung · Training
Gesprächssituationen und Einwandbehandlung mit KI üben. Trainingsmodule verbinden wiederholbare Szenarien mit strukturiertem Feedback.
Eigene Entwicklung · Apotheken-Pilot
Digitale Anfrage und Vorgespräch mit der Übergabe an das Apothekenteam verbinden. Angaben und Gesprächsprotokolle werden im geschützten CRM bereitgestellt.
Eigene Projekte belegen Entwicklungspraxis. Sie sind keine Kundenreferenzen und keine Zusage für bestimmte Einsparungen oder Umsätze.
Preis- und Produktangaben beziehen sich auf die verlinkten öffentlichen Quellen. Konditionen können sich ändern; maßgeblich ist das konkrete Angebot des jeweiligen Anbieters. Eigene Rechnungen sind separat als Annahme gekennzeichnet.
Öffentliche EUR-Preise je Lizenz sowie die verpflichtenden Onboarding-Gebühren für Professional und Enterprise.
Abgerufen am 2026-07-23
Exportmöglichkeiten für CRM-Datensätze, Eigenschaften und Zuordnungen.
Abgerufen am 2026-07-23
Offizielle Dokumentation für den Betrieb des Open-Source-CRM auf eigener Infrastruktur.
Abgerufen am 2026-07-23
FAQ
Das hängt von der benötigten Geschäftsfunktion ab. Für ein klassisches Vertriebs-CRM kann ein offenes CRM wie Twenty, eine schlanke Individualanwendung oder ein vorhandenes CRM mit ergänzendem Agenten genügen. Wer Marketing, Service, Content und komplexe Automationen gemeinsam nutzt, muss diese Bereiche separat bewerten und sollte nicht nur CRM-Featurelisten vergleichen.
HubSpot nennt für Sales Hub Professional ab 90 Euro je Lizenz und Monat bei jährlicher Verpflichtung. Zusätzlich weist die Herstellerseite ein verpflichtendes einmaliges Professional-Onboarding von 1.470 Euro aus. Steuern, Zusatzprodukte, Guthaben, Integrationen und individuelle Vertragskonditionen kommen je nach Setup hinzu.
Ja. HubSpot dokumentiert den Export von CRM-Datensätzen wie Kontakten und Deals einschließlich aktueller Eigenschaftswerte und Zuordnungen. Aktivitäten, Dateien, Workflows und weitere Objekte brauchen je nach Umfang zusätzliche Exportwege oder APIs und sollten vor einer Kündigung getestet werden.
Nein, nicht pauschal. Ein Agent kann klar definierte Aufgaben wie Qualifizierung, Recherche, Antwortvorbereitung oder Datenpflege übernehmen. CRM-Datenmodell, Rechte, Historie, Berichte, Integrationen und verlässlicher Betrieb benötigen weiterhin eine verantwortete Systemarchitektur.
Eine belastbare Dauer lässt sich erst nach Inventur von Datenobjekten, Automationen, Hubs, Integrationen und Vertragsfristen bestimmen. Ein risikoarmer Ablauf beginnt mit einem begrenzten Parallelpilot und migriert erst nach bestandenen Testfällen. Eine pauschale Wochenzahl ohne diese Aufnahme wäre nicht seriös.
Nein. Bei Open Source können nutzerbasierte Lizenzkosten anders ausfallen, dafür entstehen Hosting, Updates, Backups, Sicherheit, Support und interne Produktverantwortung. Verglichen wird deshalb der Drei-Jahres-TCO derselben Geschäftsfunktion, nicht nur der sichtbare Lizenzpreis.
Nächster Schritt
Nennen Sie die betreffende Software, den Anlass und die Aufgabe Ihres Teams. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und grenzen den nächsten Schritt ab. Ein anschließendes Audit vergleicht Nutzung, Kosten, Abhängigkeiten und Alternativen.